Kaffeevollautomat gegen Filterkaffeemaschine – Was ist besser?

Kaffee ist das Kultgetränk schlechthin. Es ist eines der beliebtesten und meist getrunkenen Heißgetränke überhaupt. Fast jeder Mensch trinkt mindestens eine Tasse Kaffee am Tag. Dabei wird die erste Tasse Kaffee gleich am Morgen nach dem Aufstehen verzehrt. Logisch: Kaffee ist neben Cola wegen dem enthaltenen Koffein der beste Wachmacher – und den kann am Morgen so gut wie jeder brauchen, um erfolgreich in den Tag starten zu können. Es gibt unzählige verschiedene Kaffeesorten bzw. Arten, die alle eine unterschiedliche Abstammung haben. Vom herkömmlichen Filterkaffee, über den Cappuccino bis hin zum Latte Macchiato, ist alles dabei. Um dem Drang nach Abwechslung beim Kaffeetrinken nachzukommen, legen sich immer mehr Menschen einen sog. Kaffeevollautomaten zu. Dieser kann meistens mit nur einem Knopfdruck in kürzester Zeit einen von vielen verschiedenen Kaffeespezialitäten zubereiten. Wer einen Kaffeevollautomaten besitzt, der weiß, dass diese Art von Kaffeemaschine wohl die bequemste und vielfältigste ist. Von außen her scheint die Zubereitung des Kaffees so simpel: der gewünschte Kaffee wird auf dem Display ausgewählt und innerhalb kurzer Zeit ist der fertige Kaffee in die Tasse geflossen und bereit zum Verzehr. Bei all dieser Bequemlichkeit fragt man sich jedoch häufig, ob dadurch nicht vielleicht Qualitätseinbußen des Kaffees entstehen. Wie sich ein Kaffeevollautomat hinsichtlich der Qualität gegenüber einer Filterkaffeemaschine behaupten kann, will ich im Folgenden ein wenig näher beleuchten.

Kaffeevollautomaten

Vergleich Filterkaffeemaschine und Kaffeevollautomat

Zuallererst ist es wichtig zu wissen, dass sich die Kaffeevollautomaten, die wir kennen, aus den Selbstbedienungsautomaten entwickelt haben, welche häufig an Bahnhöfen aufgestellt sind und verschiedene Produkte, wie Getränke oder Süßigkeiten anbieten. Durch die Abwandlung dieses Systems zum Kaffeeautomaten, kann per Münzeinwurf auf die Schnelle eine heiße Tasse Kaffee zubereitet werden, welche darüber hinaus über verschiedene Variationen verfügen kann, beispielsweise lässt sich die Anzahl der Zuckerwürfel ändern.
Der größte Unterschied zwischen einer herkömmlichen Filterkaffeemaschine und einem Kaffeevollautomaten ist, dass beim Vollautomaten nicht nur ein Heizkörper enthalten ist, der das Wasser erhitzt, sondern auch ein Mahlwerk, eine Brühgruppe mit Antrieb und eine Pumpe.
Für gewöhnlich dauert die Zubereitung eines Kaffees per Vollautomat nicht länger als 30 Sekunden. In dieser Zeit müssen die Kaffeebohnen gegebenenfalls gemahlen werden und bei einem vergleichsweise hohen Druck von ungefähr 7-9 bar das Kaffeepulver gebrüht werden. Dadurch dass diese Prozedur relativ kurz dauert, enthält der Kaffee am Ende weniger Koffein als der Kaffee aus einer Filterkaffeemaschine. Dennoch schmeckt der Kaffee durch die ausgeklügelte Technik des Vollautomaten fast genauso wie aus der normalen Kaffeemaschine, der viel länger gebrüht wurde. Vergessen sollte man allerdings nicht, dass bei einem Kaffeevollautomaten durchaus die Qualität im Vergleich zum Kaffee aus einer normalen Kaffeemaschine leichte Einbußen hat. Beispielsweise kann es vorkommen, dass die Crema aus dem Vollautomaten nicht so schön ist wie bei einem normalen Kaffee. Trotzdem ist der Qualitätsunterschied, meiner Meinung nach, kaum zu erkennen. Für die morgendliche „Wachmachroutine“ ist ein Kaffeevollautomat ideal, besonders wenn einem Abwechslung beim Kaffeetrinken sehr wichtig ist.
Abschließend lässt sich sagen, dass ein Kaffeevollautomat durchaus eine nützliche Erfindung ist und aufgrund der kurzen Zubereitungszeit deutlich komfortabler ist, als eine normale Kaffeemaschine.

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